Mittelschule an der Weinbergerstraße wird ins Schulfruchtprogramm aufgenommen

 

Die Pausen am Dienstag und Donnerstag sind für die Mittelschüler der Weinbergerschule immer etwas Besonderes, da es frisch aufgeschnittenes, bzw. optisch sehr schön hergerichtetes kostenloses Obst und Gemüse als Pausensnack gibt. Mundgerecht zubereitet werden diese Schmankerl von den Schülern der gebundenen Ganztagesschule im Bereich der Praxiseinheiten.  
Zusätzlich bekommen Klassen auch noch ihre eigene Obstkiste zur Selbstversorgung.
Es macht richtig Spaß zu sehen, wie auf einmal auch Gesundes gut schmeckt und mit welcher Kreativität sich die SchülerInnen bei der Zubereitung einbringen.
 
Grundschulen können schon seit Jahren am Schulfruchtprogramm teilnehmen, bei Mittelschulen geht dies nur in begründeten Ausnahmefällen. Um was geht es bei diesem Programm? Die Europäische Union hat das Schulobstprogramm 2009 mit der Absicht initiiert, dass die Wertschätzung für Obst und Gemüse bei Kindern gesteigert und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhalten unterstützt wird.
Finanziert wird es zu je 50% von der EU und dem Freistaat Bayern.
 

Da die Schule den Gedanken der Nachhaltigkeit in ihr Schulprogramm aufgenommen hat, war es das Naheliegendste sich für dieses Programm zu bewerben. Jetzt wird die Schule wöchentlich mit ca. 50 kg (pro Schüler 100g) frischem Obst und Gemüse von einem Supermarkt beliefert. 

 

 

 

Grundschulen können schon seit Jahren am Schulfruchtprogramm teilnehmen, bei Mittelschulen geht dies nur in begründeten Ausnahmefällen. Um was geht es bei diesem Programm? Die Europäische Union hat das Schulobstprogramm 2009 mit der Absicht initiiert, dass die Wertschätzung für Obst-und Gemüse bei Kindern gesteigert und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhalten unterstützt wird. Finanziert wird es zu je 50% von der EU und dem Freistaat Bayern.

 

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