Mittelschule an der Weinberger Straße

 

Unsicherheit und Angst begleitete stets seine Kindheit. Auch als die meisten der anderen Kinder und Erzieherinnen nach Litauen deportiert und erschossen werden. Ein immer noch tiefsitzendes Erlebnis hatte Ernst Grube, als die Alliierten München bombardierten und ihm wegen seines Judensterns der
Zutritt zum Luftschutzbunker verwehrt wurde.
Im Februar 1945 mussten seine Mutter, Geschwister und er sich zur Deportation in das Konzentrationslager nach Theresienstadt melden. Am 8. Mai wurden sie
glücklicher Weise von den russischen Truppen befreit.
  

Mit seinem Vortrag fesselte er die Schülerinnen sowie Schüler und schlug hierbei auch eine Brücke in die heutige Zeit und setzte sich für eine faire Behandlung andersdenkender oder andersgläubiger Menschen ein.
Ernst Grube hinterließ sowohl bei Schülern als auch bei Lehrern nachhaltigen Eindruck und bot einen umfassenden und informativen Einblick in Vorgänge der damaligen Zeit.

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