Berufsfindungsabend an der Schule  


Wie wichtig sind Praktika, welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es um den
richtigen Beruf zu finden, wann ist der richtige Bewerbungszeitraum, usw.
Um diese Themen ging es am 24.Januar bei einer Infoveranstaltung in der
Mensa der Schule.

Zahlreiche Eltern und deren Kinder waren gekommen um vom zuständigen
Berufsberater Herrn Herrmann und der Ausbildungsleiterin der Firma Euro-
poles Frau Karg, Infos aus erster Hand zu bekommen.

 

Herrmann betonte, dass eine Umfrage bei Jugendlichen ergeben habe, dass
immer noch die Eltern die wichtigsten Ansprechpartner bei der Berufswahl seien.

Frau Karg erläuterte nach welche Kriterien sie bei der Durchsicht der Bewer-
bungen vorgehe und welche Ausbildungsberufe besonders oder wenig begehrt
seien. Sie ermutigte die Eltern, ihr Kind auch bei handwerklichen Berufen zu
bestärken, da eine abgeschlossene Lehre auch der Start für eine weitere Aus-
bildung bedeuten könnte.
   
     
Herr Herrmann Frau Karg Herr Löfflad

Sehr authentisch erzählte der ebenfalls anwesende Felix Löfflad seinen Werde-
gang: Er hatte nach der 9. Klasse absolut keine Lust mehr auf Schule und suchte
sich eine Lehrstelle. Er konnte bei der Firma Europoles eine Lehre als Konstruk-
tionsmechaniker absolvieren und entschied sich danach noch eine zweite Lehre
als Industriemechaniker zu machen. Als er auch diese erfolgreich abgeschlossen
hatte, kam er noch auf die Idee an der BOS sein Fachabitur abzulegen und danach
ein duales Studium im Fach Maschinenbau anzuhängen. In diesem Sommer wird
er auch damit fertig sein und er hat die Garantie bei der Firma Europoles als
Ingenieur übernommen zu werden.

Dieser exemplarische Werdegang spiegelt
die Durchlässigkeit des bayrischen Schulsystems wider!

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