Schüler der  7. Klassen der Mittelschule an der Weinbergerstraße werden am 3. Juni nicht zur Schule gehen. Stattdessen gehen sie wie die Erwachsenen zur Arbeit. Doch ihr Lohn, den sie für diesen Tage erhalten, fließt nicht in ihre eigene Tasche sondern in Hilfsprojekte auf dem Balkan.

Schultour "SchülerhelfenLeben"

Deshalb besuchten ehrenamtliche Referenten des Vereins „Schüler helfen Leben“ die Schule und informierten die Schüler in einem sehr interessanten Vortrag über die Hintergründe, die dazu führten, den „Sozialen Tag“ ins Leben zu rufen. Sie stellten den „Sozialen Tag“ vor und zeigten Projekte, die bisher mit den erarbeiteten Geldern unterstützt wurden.

Nun sind die Schüler aufgerufen, sich einen Job zu suchen. Dessen Bezahlung wird dann von ihrem Arbeitgeber direkt an „Schüler helfen Leben“ überwiesen. Möglich ist hier vieles: sie können beispielsweise bei den Firmen in der Region oder der Gemeinde nachfragen. Vielleicht erklären sich aber auch Eltern oder Bekannte bereit Schüler gegen ein Entgelt zu Hause zu beschäftigen.

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Informationen zum Sozialen Tag findet man im Internet: www.sozialertag.de

Bericht und Bild: Rosi Pfab, Jugendsozialarbeiterin

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